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Wie werde ich Mentor?

Schritt 1
: Ihre schriftliche Bewerbung wird von unserem Fachteam, das aus sozialpädagogischen und psychologischen Fachkräften besteht, geprüft. Folgende Unterlagen erbitten wir uns von Ihnen:

1. polizeiliches Führungszeugnis (Bürgerämter und Einwohnermeldeämter stellen Ihnen dies kostenlos aus, wenn es für ehrenamtliches Engagement benötigt wird. Sie erhalten zur Vorlage bei den Behörden eine Bestätigung von uns.)

2. Gesundheitszeugnis

3. Lebenslauf

4. Ausgefüllter Fragebogen (als Download verfügbar)

Schritt 2: Sollten uns Ihre Unterlagen überzeugen, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und vereinbaren ein Kennenlerngespräch.

Schritt 3: Sollte unser Gespräch für beide Seiten erfolgreich verlaufen, nehmen wir Sie in unseren Mentorenpool auf.

Schritt 4: Mit anderen angehenden Mentoren absolvieren Sie eine von unseren Fachkräften durchgeführte Fortbildung, die Sie auf ihre Tätigkeit vorbereitet und Ihnen die Möglichkeit bietet, Ihre Motivation zur Teilnahme noch einmal vertieft zu überprüfen. Ihre Fortbildungsgruppe wird während der späteren Mentorentätigkeit auch der Ort sein, an dem Sie mit den anderen Mentoren regelmäßig (vierteljährlich, bei besonderem Bedarf öfter) ihre Arbeit reflektieren und betrachten können. Denn erfolgreiche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bedarf immer wieder auch der Betrachtung aus der Distanz (Supervision) und der Achtsamkeit für sich selbst.

Schritt 5: Mentor und Schützling müssen zu einander passen. Denn wenn die Chemie stimmt, haben wir schon viel erreicht. Sollte sich also aus unserer Sicht eine Übereinstimmung ergeben, so machen wir Mentor und Schützling bekannt. Dies geschieht selbstverständlich nur in der Anwesenheit und mit der Zustimmung der Erziehungsberechtigten/Eltern/des Elternteils des Kindes/Jugendlichen.